Residential Proxies
Residential Proxies: Amerikanische Jungferninseln
- Größtes Netz
- VI POWERNET, LLC · 81%
- Ansteuerbare Städte
- Charlotte Amalie
- Gemessen
- 14. Oktober 2026
- Preis
- 1 $ pro GB
Wo deine IPs liegenStand 14. Oktober 2026
Charlotte Amalie · 50%Netzwerke auf den Amerikanischen Jungferninseln
Anteil an den Exits unserer Stichprobe
- VI POWERNET, LLCAS1443481%
- StarlinkAS1459314%
- Broadband VI, LLCAS225815%
Städte
Wo die Exits lagen, ohne Stadt im Benutzernamen
- Charlotte Amalieansteuerbar50%
- Saint Croix48%
- Tutu2%
Fragen
- Aus welchen Netzen kommen die Exits auf den Amerikanischen Jungferninseln?
- In unserer Stichprobe vom 14. Oktober 2026 kamen sie am häufigsten von VI POWERNET, LLC, Starlink und Broadband VI, LLC. Eine Stichprobe zeigt, was an diesem Tag zurückkam, nicht die vollständige Liste.
- Wie bekomme ich eine IP auf den Amerikanischen Jungferninseln?
- Häng -country-vi an deinen Proxy-Benutzernamen, zum Beispiel USER-country-vi. Jede neue Verbindung fragt dann nach einem Exit auf den Amerikanischen Jungferninseln. Ist keiner verfügbar, lehnt das Gateway die Verbindung mit Status 465 ab.
- Kann ich eine Stadt auf den Amerikanischen Jungferninseln auswählen?
- Ja. Häng -city- und den Stadtnamen in Kleinbuchstaben ohne Leerzeichen an. Am 14. Oktober 2026 haben wir Charlotte Amalie geprüft: Die Exits lagen in der angefragten Stadt.
- Klappt jede Verbindung?
- Nicht immer. Ein Exit ist der Heim- oder Mobilanschluss eines Menschen und kann mitten in einer Anfrage offline gehen. Bau deshalb Wiederholungen in deinen Client ein.
- Was kostet das?
- 1 $ pro GB, für Amerikanische Jungferninseln genauso wie für jedes andere Land. Kein Abo, und ungenutzte Bandbreite verfällt nicht.
Setups für Python, Go net/http und Puppeteer stehen im Blog, jeweils gegen das Gateway getestet. Für eine ganze Liste nimm den Proxy-Generator.